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Über den Verein

KGV "Nickern III"e.V. ist ein Kleingartenverein in Unbekannt. Informationen zu freien Parzellen und Wartelisten erfragen Sie direkt beim Verein.

Kleingarten in Dresden — was du wissen solltest

Dresden, die Landeshauptstadt Sachsens, hat über 68 Kleingartenvereine in unserem Verzeichnis. Die Elbmetropole bietet Kleingarten-Suchenden gute Chancen — die Wartelisten sind deutlich kürzer als in westdeutschen Großstädten.

Warteliste

In Dresden sind Wartezeiten von 0–2 Jahren in den meisten Vereinen realistisch. Besonders in Stadtteilen wie Prohlis, Gorbitz oder Niedersedlitz gibt es häufig sofortige Verfügbarkeit. Nur in sehr beliebten Lagen wie der Dresdner Neustadt oder Blasewitz sind längere Wartezeiten möglich.

Kosten

Pacht: 0,04–0,07 €/m²/Jahr. Jahresbeitrag: 90–160 €. Übernahmekosten: 400–2.500 €. Dresden ist eine der günstigsten Großstädte für Kleingärtner.

Tipps

Dresden hat viele Kleingartenanlagen entlang der Elbe und in den Stadtteilen östlich des Zentrums. Der Stadtverband Dresdner Gartenfreunde e.V. kann helfen. Herbst (Oktober/November) ist ideal für Anfragen.

Sachsen bietet einige der günstigsten Kleingartenbedingungen in Deutschland. Viele Vereine in Leipzig und Dresden haben offene Parzellen.

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Häufig gestellte Fragen

Wie lange ist die Warteliste bei KGV "Nickern III"e.V.?
Kontaktiere den Verein direkt, um dich auf die Liste setzen zu lassen.
Was sollte ich über Kleingärten in Sachsen wissen?
Sachsen bietet einige der günstigsten Kleingartenbedingungen in Deutschland. Viele Vereine in Leipzig und Dresden haben offene Parzellen.
Darf ich in meinem Kleingarten dauerhaft wohnen?
Nein — das Bundeskleingartengesetz (BKleinG) verbietet dauerhaftes Wohnen im Kleingarten. Gelegentliche Übernachtungen sind in der Regel nicht verboten, ein fester Wohnsitz muss jedoch anderweitig vorhanden sein.
Wie groß darf die Gartenlaube sein?
Die Gartenlaube darf laut Bundeskleingartengesetz eine Grundfläche von maximal 24 m² (inkl. Geräteraum und Vorplatz) haben. Sie muss eingeschossig sein, Keller sind nicht gestattet. Ein Gewächshaus bis 7 m² ist zusätzlich erlaubt.
Was ist bei der kleingärtnerischen Nutzung zu beachten?
Mindestens ein Drittel der Kleingartenfläche muss für den Anbau von Gartenbauerzeugnissen (Gemüse, Obst, Kräuter) genutzt werden. Reine Ziergärten sind gesetzlich nicht als Kleingarten anerkannt.
Wie kann ich Interesse an einer Parzelle bei KGV "Nickern III"e.V. anmelden?
Du kannst das Anfrageformular trotzdem ausfüllen — deine Anfrage wird gespeichert. Da KGV "Nickern III"e.V. noch keine E-Mail-Adresse hinterlegt hat, können wir sie jedoch möglicherweise nicht direkt weiterleiten. Wende dich im Zweifel direkt vor Ort an den Verein.

Was ist ein Kleingarten?

Ein Kleingarten (auch Schrebergarten) ist eine gepachtete Gartenfläche, die laut Bundeskleingartengesetz (BKleinG) zur gärtnerischen Nutzung dient. Typische Parzellen sind 200–400 m² groß und enthalten eine Laube von maximal 24 m² Grundfläche. Dauerhaftes Wohnen ist gesetzlich nicht gestattet.

Kontakt

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Zuletzt aktualisiert: 2. Mai 2026