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Über den Verein

Öko- und Färbergarten ist ein Kleingartenverein in Unbekannt. Informationen zu freien Parzellen und Wartelisten erfragen Sie direkt beim Verein.

Kleingarten in Augsburg — was du wissen solltest

Augsburg bietet über 90 Kleingartenvereine in unserem Verzeichnis und ist damit eine der kleingarten-stärksten bayerischen Städte neben München und Nürnberg. Die Fuggerstadt hat im Vergleich zur Landeshauptstadt deutlich entspanntere Wartezeiten.

Warteliste

In Augsburg sind Wartezeiten von 1–3 Jahren in den meisten Vereinen realistisch. Stadtteile wie Oberhausen oder Stadtbergen bieten manchmal sofortige Verfügbarkeit. Die günstigere Lage im Vergleich zu München macht Augsburg auch für Pendler interessant.

Kosten

Pacht: 0,06–0,09 €/m²/Jahr. Jahresbeitrag: 130–220 €. Übernahmekosten: 800–4.000 €. Augsburg ist damit deutlich günstiger als München.

Tipps

Augsburg hat viele Vereine in der Nähe des Lechs und der Wertach. Diese naturnahen Lagen sind beliebt, aber auch Stadtteile wie Kriegshaber oder Lechhausen bieten gute Chancen mit kürzeren Wartezeiten.

In Bayern verwaltet der Landesverband Bayern der Kleingärtner e.V. die Vergabe. Wartelisten in München und Nürnberg sind besonders lang — es empfiehlt sich, sich bei mehreren Vereinen gleichzeitig zu registrieren.

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Lage

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Häufig gestellte Fragen

Wie lange ist die Warteliste bei Öko- und Färbergarten?
Kontaktiere den Verein direkt, um dich auf die Liste setzen zu lassen.
Was sollte ich über Kleingärten in Bayern wissen?
In Bayern verwaltet der Landesverband Bayern der Kleingärtner e.V. die Vergabe. Wartelisten in München und Nürnberg sind besonders lang — es empfiehlt sich, sich bei mehreren Vereinen gleichzeitig zu registrieren.
Darf ich in meinem Kleingarten dauerhaft wohnen?
Nein — das Bundeskleingartengesetz (BKleinG) verbietet dauerhaftes Wohnen im Kleingarten. Gelegentliche Übernachtungen sind in der Regel nicht verboten, ein fester Wohnsitz muss jedoch anderweitig vorhanden sein.
Wie groß darf die Gartenlaube sein?
Die Gartenlaube darf laut Bundeskleingartengesetz eine Grundfläche von maximal 24 m² (inkl. Geräteraum und Vorplatz) haben. Sie muss eingeschossig sein, Keller sind nicht gestattet. Ein Gewächshaus bis 7 m² ist zusätzlich erlaubt.
Was ist bei der kleingärtnerischen Nutzung zu beachten?
Mindestens ein Drittel der Kleingartenfläche muss für den Anbau von Gartenbauerzeugnissen (Gemüse, Obst, Kräuter) genutzt werden. Reine Ziergärten sind gesetzlich nicht als Kleingarten anerkannt.
Wie kann ich Interesse an einer Parzelle bei Öko- und Färbergarten anmelden?
Du kannst das Anfrageformular trotzdem ausfüllen — deine Anfrage wird gespeichert. Da Öko- und Färbergarten noch keine E-Mail-Adresse hinterlegt hat, können wir sie jedoch möglicherweise nicht direkt weiterleiten. Wende dich im Zweifel direkt vor Ort an den Verein.

Was ist ein Kleingarten?

Ein Kleingarten (auch Schrebergarten) ist eine gepachtete Gartenfläche, die laut Bundeskleingartengesetz (BKleinG) zur gärtnerischen Nutzung dient. Typische Parzellen sind 200–400 m² groß und enthalten eine Laube von maximal 24 m² Grundfläche. Dauerhaftes Wohnen ist gesetzlich nicht gestattet.

Kontakt

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Zuletzt aktualisiert: 2. Mai 2026